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Befristungen im Arbeitsrecht rechtssicher gestalten

Befristungen des ganzen Arbeitsverhältnisses oder einzelner Arbeitsbedingungen, z.B. einer erhöhten Stundenzahl, sind aus Arbeitgebersicht unverzichtbar, werden aber von Gesetzgeber und Rechtsprechung sehr kritisch gesehen. Daraus ergeben sich viele Fragen: Brauche ich einen Befristungsgrund? Ist mein Grund ausreichend? Wie kann ich das befristete Arbeitsverhältnis an veränderte Umstände anpassen? Kann ich Änderungen des Arbeitsvertrages befristen? Das Seminar gibt Ihnen Antworten und bringt Sie auf den neuesten Stand von Rechtsprechung und Gesetzgebung, damit Sie Befristungen personal-politisch sinnvoll und gerichtsfest einsetzen können.

Broschüre:  pdfInhouse-Schulung "Befristungen im Arbeitsrecht rechtssicher gestalten"24.49 kB

 

 

Schulbegleitung rechtssicher gestalten

Die Schulbegleitung ist bei vielen gemeinnützigen Trägern das am stärksten expandierende Tätigkeitsfeld. Vielfach wächst das Tätigkeitsfeld schneller als die vertraglichen und organisatorischen Strukturen entwickelt werden. Gleichzeitig befindet sich das Geschäftsfeld im Umbruch von der Einzelbetreuung zur Poollösung. Aus dieser Dynamik ergeben sich schon wegen der großen Zahl der als Schulbegleiterinnen und –begleiter eingesetzten Personen erhebliche rechtliche Risiken, die für den Träger existenzbedrohende Ausmaße annehmen können. In diesem Seminar erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, um die Risiken für Ihren Träger im Griff zu halten.

Broschüre:  pdfInhouse-Schulung "Schulbegleitung rechtssicher gestalten"5.61 kB

 

Betrieblicher Gesundheitsschutz und Arbeitsrecht

Der betriebliche Gesundheitsschutz ist zu einem Top-Thema vieler Betriebsräte geworden. Der Betriebsrat hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bei Regelungen über die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten mitzubestimmen (§ 87 Abs. 1 Nr. 7 Beriebsver-fassungsgesetz). Die gesetzlichen Regelungen sind komplex und enthalten in der Regel nur allgemeine Vorgaben. Die Umsetzung dieser Vorgaben ermöglicht und erfordert betriebliche Entscheidungen, bei denen der Betriebsrat mitzubestimmen hat. Dabei kommt es leicht zu Konflikten. In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick, was Sie als Arbeitgeber tun müssen und welche Mitbestimmungsrechte Sie dabei beachten müssen. Außerdem erhalten Sie Tipps für den taktisch richtgen Umgang mit diesem Thema.

Broschüre:  pdfInhouse-Schulung "Betrieblicher Gesundheitsschutz und Arbeitsrecht"5.58 kB

 

 

 

Umgang mit Minderleistung und Krankheit

Schlechte Arbeitsleistungen oder eine zu geringe Produktivität von Arbeitnehmern sind ein Dauerproblem in vielen Beschäftigungsverhältnissen. Ähnlich verhält es sich bei häufigen Kurzerkrankungen oder bei Langzeiterkrankungen, die Personalverantwortliche immer wieder vor erhebliche Probleme stellen. Mit dem Seminar Umgang mit Minderleistung und Krankheit zeigen wir zum einen die rechtlichen Rahmenbedingungen auf, zum anderen geben wir Ihnen Hilfestellungen für Ihren täglichen Umgang mit diesen Problemen.

Broschüre:  pdfInhouse-Schulung "Umgang mit Minderleistung und Krankheit"5.3 kB

 

Betriebliche Vergütungsordnung - Gestaltung des Vergütungssystems in gemeinnützigen Unternehmen

Von der Gestaltung des betrieblichen Vergütungssystems hängen die Attraktivität als Arbeitgeber und die Wirtschaftlichkeit des Betriebes ab. Nicht tarifgebundene Unternehmen haben große Gestaltungsspielräume, die aber oft durch unbedachte arbeitsvertragliche Verweisungen auf den TVöD und die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats eingeschränkt sind. Gerade die Verweisung auf den TVöD verursacht bei vielen gemeinnützigen Unternehmen aktuell große Probleme. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Gestaltungsspielräume nutzen oder zurückgewinnen und die bestehende betriebliche Vergütungsordnung ändern können.

Broschüre:  pdfInhouse-Schulung "Betriebliche Vergütungsordnung - Gestaltung des Vergütungssystems in gemeinnützigen Unternehmen"5.94 kB

 

Arbeitszeugnisse richtig formulieren

Für Arbeitnehmer spielen Arbeitszeugnisse im Berufsleben eine wichtige Rolle. Bei Bewerbungen können sie der Türöffner sein, überhaupt zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Für Arbeitgeber stellt sich die Frage, wie Arbeitszeugnisse formuliert werden sollten, wenn eine gute Beurteilung beabsichtigt ist, aber auch was erwähnt werden darf, wenn die Leistung des Arbeitnehmers nicht zufriedenstellend war. In der arbeitsrechtlichen Praxis ist oft eine große Verunsicherung bei der Formulierung von Zeugnissen festzustellen. Der Workshop zeigt Ihnen auf, wie Sie rechtssicher Zeugnisse formulieren können. Anhand von praktischen Beispielen werden Formulierungsvorschläge erarbeitet. Sie lernen, Verschlüsselungs-techniken zu erkennen und so Zeugnisse anderer Arbeitgeber besser zu deuten.

Broschüre: pdfInhouse-Schulung "Arbeitszeugnisse richtig formulieren"PDF5.63 kB

 

 

Crash-Kurs Betriebsverfassungsrecht

Um als Führungskraft Ihre Ziele zu erreichen, müssen Sie das Verhältnis zum Betriebsrat taktisch klug und rechtssicher gestalten können. Ohne ausreichende Kenntnisse des Betriebsverfassungsrechts bewegen Sie sich auf unsicherem Gelände. Wenn Sie unnötigen Stress und Ärger vermeiden wollen, müssen Sie die Regeln für den Umgang mit dem Betriebsrat kennen. Lassen Sie sich vom Betriebsrat nicht vorführen.
In unserem 2-tätigen "Crash-Kurs Betriebsverfassungsrecht" erwerben Sie die notwendigen Kenntnisse, um sich bei den Verhandlungen mit dem Betriebsrat auf sicherem Terrain zu bewegen, dem Betriebsrat auch seine Grenzen aufzeigen und so Ihre Vorstellungen im Betrieb besser umsetzen zu können. Die Darstellung erfolgt anhand von Beispielen aus der Praxis und umfasst Tipps zum taktischen Vorgehen.

Broschüre: pdfInhouse-Schulung "Crash-Kurs Betriebsverfassungsrecht"7.11 kB

 

Persönliche Haftungsrisiken von GmbH-Geschäftsführern, Vereins- und Stiftungsvorständen

GmbH-Geschäftsführer, Vereins- und Stiftungsvorstände verdrängen oft, dass ihr Privatvermögen wesentlich größeren Gefahren ausgesetzt ist als das Privatvermögen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Vorstände und Geschäftsführer sind für das Geschehen im Betrieb auch gegenüber privaten Gläubigern, der Sozialversicherung und dem Staat verantwortlich. Das Verlangen der Öffentlichkeit, Unternehmensleitungen für Fehler und Versäumnisse zur Verantwortung zu ziehen, wird immer lauter. Bußgeld- und Strafandrohungen treffen in erster Linie nicht das Unternehmen, sondern den Vorstand oder Geschäftsführer. Die Risiken steigen noch einmal stark an, wenn es dem Unternehmen wirtschaftlich nicht gut geht. Dieses Seminar informiert über die wichtigsten Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken und was man tun kann, um die Risiken für das eigene Vermögen und Ansehen zu verringern.

Broschüre:  pdfInhouse-Schulung "Persönliche Haftungsrisiken von GmbH-Geschäftsführern, Vereins- und Stiftungsvorständen"6.47 kB

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